Sonntag, 25. August 2013

TRAININGSBEGINN NACH DEN FERIEN



Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und somit beginnt bald das reguläre Taekwondo-Training im TSV!

Ab Montag, 02.09.2013, können interessierte Kinder (ab 6 Jahren), Jugendliche und Erwachsene jeweils
von 18.00 - 19.30 Uhr an einem
kostenlosen Probetraining teilnehmen.
Trainiert wird dann immer montags und mittwochs zur gleichen Uhrzeit.

Wer jetzt mit einsteigt, fleißig und regelmäßig trainiert, kann bereits vor den Weihnachtsferien an der ersten Gürtelprüfung im TSV teilnehmen!

ALSO: "Schau vorbei und mach mit; wir freuen uns auf DICH!"
 
... und ganz wichtig:

Du bist „schon“ 30, 40, 50 oder gar 60 Jahre "jung"?
 
Für uns kein Problem; denn…
…für Taekwondo ist man nie zu alt - und auch nie zu ungelenk ;-)
 
Wichtig ist eigentlich nur, dass es Spaß macht!


Samstag, 17. August 2013

VORFÜHRUNG DES LANDESKADERS DER NWTU



Oliver beim Bruchtest


Der NWTU-Formenkader hatte am 17.08.2012 die Gelegenheit, den koreanischen Nationalsport Taekwondo im Rahmen eines koreanischen Festes in Castrop-Rauxel zu präsentieren.



Angrüßen
Insgesamt 34 von 45 Landeskadermitgliedern erschienen während der Sommerferien zum angesetzten Kaderlehrgang der besonderen Art.







Nach einigen Musik- und Tanzdarbietungen von koreanischer Seite und der Begrüßung des koreanischen Botschafters, konnten die NWTU-Sportler bei strahlendem Sonnenschein zeigen, dass auch die Deutschen eine ansprechende Taekwondo-Demonstration auf die Beine stellen können.





Sequenz aus der 8. Form


Neben eingeübten anspruchsvollen Technikkombinationen, Grundtechniken und verschiedenen Formen, zeigten einige Sportler auch Freestyle-Formen und Bruchtests.Die gelungene Vorführung erhielt viel Applaus und Anerkennung von den angereisten Koreanern.





Ap-Chagi in der 11. Form


Nach einer Stärkung mit koreanischem Essen (LECKER!!!) war der "Kaderlehrgang" jedoch noch nicht beendet!
In einer nahegelegenen Turnhalle wurden noch weitere 2 Stunden an den verschiedenen Formen, Techniken und dem Aufbau der 
Muskulatur und Haltekraft gefeilt.










BERICHT VOM TRAINING IN DEN FERIEN


Die ersten Kicks am Polster

Langsam neigen sich die Ferien dem Ende zu und man kann sehen, dass die ersten Taekwondo-Schnupperstunden beim TSV gut angenommen wurden: erste Erfolgserlebnisse sind zu verzeichnen!

Selbst bei Temperaturen von über 30° C wurde das Trainingsangebot durch die interessierten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen genutzt.
Nancy und Oliver konnten sich während der gesamten Ferien über eine rege Teilnahme freuen und ihr Wissen an die Sportler weitergeben. Hier zeigte sich, dass der ein oder andere Teilnehmer auch durchaus Talent für Taekwondo mitbringt.


...und der eine oder andere Teilnehmer bekommt seine Füße schon recht hoch!

Neben Polstertechniken und Selbstverteidigung lernten die Teilnehmer auch schon erste Grundtechniken. Die wichtige Theorie zu einzelnen Techniken, der Selbstverteidigung oder Taekwondo allgemein, wurde immer wieder im Laufe der Einheiten eingestreut, da dies das Fundament des Sports ausmacht.

Das A und O ist aber am Ende der Spaß bei der Sache und auch der kam durch die abwechslungsreichen Trainingsinhalte nicht zu kurz.

Montag, 8. Juli 2013

WAS IST TAEKWONDO?

 


                        Taekwondo ist eine moderne und vielseitige Kampfsportart,
die sich vor ca. 2000 Jahren aus einer alten koreanischen Kampfkunst heraus entwickelte.
 
Das grundlegende Ziel ist durch den Einsatz des eigenen Körpers eine waffenlose Art der Selbstverteidigung zu erlernen.
Im Mittelpunkt des Training stehen schnelle und hohe sowie
gedrehte, gesprungene und kombinierte Fußtechniken (Tae).
 Der zweite Schwerpunkt liegt auf den Handtechniken (Kwon) sowie dem Ausprobieren immer neuer, aber auch altbewährter Kombinationen.
Neben dem körperlichen Training spielt die Ausbildung
der mentalen Stärke (Do) eine wesentliche Rolle.
 
Wie in den meisten Kampfsportarten gibt es auch im TKD ein Graduierungssystem mit verschiedenen Gürtelfarben; durch das Ablegen einer Prüfung kann die nächsthöhere
Leistungsstufe erreicht werden.
 
Taekwondo vereint viele koordinative Vorzüge anderer Sportarten in sich. Es fördert das Konzentrationsvermögen sowie das Selbstvertrauen und bietet durch seine Vielseitigkeit eine Menge Spaß und Abwechslung.
Seit 1981 ist TKD als olympische Disziplin anerkannt.
Bei den olympischen Spielen 1988 in Seoul und 1992 in
Barcelona wurde es als Demonstrationssportart eingeführt.
Im Jahr 2000 feierte der Vollkontakt-Wettkampf dann
endlich seine Premiere bei den olympischen Spielen in Sydney.
                                                                                                                                                                                                                    

Montag, 17. Juni 2013

3x GOLD AUF LANDESMEISTERSCHAFT



Glückliche Gesichter nach dem Sieg im Paarlauf; Oliver mit Kerstin Hamacher (2. v. r.)
Am 15.06.2013 haben in Neuss die Landesmeisterschaften im Taekwondo stattgefunden. Hier trafen sich NRW´s Spitzensportler, um sich im Technikbereich oder im Vollkontaktwettkampf zu messen.

Oliver startete auf diesem wichtigen Turnier in 3 Kategorien; im Einzel-, Paar- und Synchronlauf.

Der Synchronlauf fand bereits um 10.00 Uhr statt; Kai (VFL Kamen), Thomas (SV Bayer Wuppertal) und Oliver liefen erstmalig als Synchronteam und lieferten zwei saubere Läufe. Leider siegte das Team konkurrenzlos, aber man war sich einig, dass dies nicht der letzte Start in dieser Konstellation war und internationale Turniere in Erwägung gezogen werden.

Im Paarlauf trat Oliver mit seiner langjährigen Kaderkollegin Kerstin Hamacher an. Die Drittplatzierten der Bundesrangliste bekamen sehr gute Bewertungen vom Kampfgericht und konnten sich so den Sieg vor den anderen Paaren sichern.

Sieg im Einzel mit 3 Punkten Vorsprung
 
Der Einzellauf startete erst gegen 15.00 Uhr und die Luft in der Sporthalle war trotz geöffneter Fenster annähernd verbraucht; kein Wunder bei 5 Kampfflächen und weit über 300 Startern im Vollkontakt- und Formenbereich. Oliver ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und siegte in seiner Altersklasse mit 3 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Ein erfolgreicher Ausklang für das erste Halbjahr 2013, da die Landesmeisterschaft das letzte wichtige Turnier vor den Sommerferien war. Nach den Ferien geht es mit zwei Bundesranglistenturnieren (BRLT) weiter; BRLT-Mitte in Wiesbaden und BRLT-Nord in Bad Münder.

Dienstag, 28. Mai 2013

TECHNIKLEHRGANG IN GESEKE

Eine kleine Gruppe höhergraduierter Sportler nahm an dem Lehrgang teil; das Training war dadurch umso intensiver

Am 26.05.2013 fand in Geseke ein Techniklehrgang unter der Leitung des 2-fachen Deutschen Meisters Oliver Friske statt.

Eine kleine Gruppe höhergraduierter Sportler (5. Kup bis 4. Dan) hatte sich in der Geseker Sporthalle eingefunden, um an verschieden Arm- und Beintechniken zu feilen. Neben Dehn- und Kräftigungsübungen, kamen auch Theorie und die korrekte Technikausführung nicht zu kurz.
Nach einem knapp 3-stündigen Training waren sich alle Teilnehmer einig, dass dies eine lehrreiche Veranstaltung war, die sicherlich nicht zum letzten Mal stattgefunden hat.

Montag, 1. April 2013

VERHALTENSREGELN IM DOJANG


         

                                                       Dojang-Regeln           

Allgemeines:

 

·        Ich trage während des Trainings keine Uhren und keinen Schmuck, da die
     Verletzungsgefahr sehr hoch ist.

·        Das Verlassen des Dojangs während des Unterrichts bedarf der Erlaubnis des Trainers.

·        Meine Finger- und Fußnägel sind kurz geschnitten und sauber.

·        Meine Füße sind ebenfalls sauber; bei Bedarf wasche ich sie vor dem  Training in der Kabine.

·        Ich trage beim Training immer einen sauberen und ordentlichen Dobok.

·        Ich ziehe meinen kompletten Dobok mit Gürtel in der Kabine an und betrete erst dann den Dojang. Auch den Gürtel ziehe ich erst nach dem Training in der Kabine aus.

·        Ich erscheine beim Training, weil ich mich verbessern will; somit strenge ich mich an und gebe mein Bestes.

·        Ich betrete den Dojang nur, wenn ein Trainer anwesend ist.

·        Ich verbeuge mich, wenn ich den Dojang betrete und verlasse.

·        Ich komme pünktlich zum Training und bleibe bis zum Schluss.

·        Sollte ich einmal zu spät zum Training erscheinen, dann gehe ich nach dem Betreten des Dojangs sofort zum Trainer, verbeuge mich und nenne den Grund der Verspätung.

·        Wenn ich ausnahmsweise früher gehen muss, dann sage ich dies dem Trainer vor Beginn des Trainings.

·        Wenn ich meinen Dobok richten muss, dann drehe ich, je nach Aufstellung, meinem Trainingspartner oder der Flagge den Rücken zu.


Verhalten anderen gegenüber:


·  Ich habe Respekt vor dem Trainer und meinen Sportkameraden; somit
    verhalte ich mich ihnen gegenüber höflich und achtungsvoll.

·  Ich störe niemanden durch Privatgespräche oder unterbreche ihn, wenn er
   gerade vor der Gruppe spricht; alle hören zu - dies gilt gleichermaßen für
   Trainer und Schüler.

·  Ich verlasse meine Trainingsposition nicht ohne Erlaubnis des Trainers.
    Wenn ich eine Frage habe, melde ich mich.

·  Ich fange im Dojang keinen Streit an und rangele auch nicht zum Spaß mit
    anderen herum.

·  Ich mache mich über keinen meiner Sportkameraden lustig, wenn er etwas 
   noch nicht so gut kann und ich brüste mich auch nicht mit meinem eigenen   
   Können.

·  Als Fortgeschrittener oder Höchstgraduierter der Gruppe bin ich ein Vorbild 
   für die Anfänger und verhalte mich entsprechend.

·  Ich wende die erlernten Kampftechniken außerhalb des Dojangs nur im   
   äußersten Notfall und zur Verteidigung an.

 




                                                        




 
 

THEORIE



Die Theorie in orangener Schrift ist nur für die Fortgeschrittenen (ab Grüngurt) relevant!

GRUNDLEGENDES:

TAEKWONDO
- TAE = steht für die Fußtechniken; Springen, Stoßen, Schlagen mit den Füßen
- KWON = wörtlich Faust, steht für die Handtechniken
- DO = der geistige Weg, die Disziplin, der Weg zum schwarzen Gürtel

DIE FÜNF (SECHS) BEREICHE DES TAEKWONDO:

1. FORMEN
2. VOLLKONTAKT-WETTKAMPF
3. EINSCHRITTKAMPF
4. SELBSTVERTEIDIGUNG
5. THEORIE
(6. BRUCHTEST)

TAEKWONDO-ANZUG = Dobok
TAEKWONDO-GÜRTEL = Ty
TRAININGSRAUM = Dojang
KOREANISCHE FLAGGE = Taegukki
MEISTER/TRAINER = Sabum
GROSSMEISTER = Sabum-nim

DIE GÜRTELFARBEN:









10. - 5. Kup: Anfänger:

10. Kup: weißer Gürtel
9. Kup: weißer Gürtel mit gelben Streifen
8. Kup: gelber Gürtel
7. Kup: gelber Gürtel mit grünen Streifen
6. Kup: grüner Gürtel
5. Kup: grüner Gürtel mit blauen Streifen

4. - 1. Kup: Fortgeschrittene:

4. Kup: blauer Gürtel
3. Kup: blauer Gürtel mit rotem oder braunen Streifen
2. Kup: roter oder brauner Gürtel
1. Kup: roter oder brauner Gürtel mit schwarzem Streifen

Meistergrade:

1. - 9. Dan: schwarzer Gürtel

1. - 3. Dan: Leistungsgrade
ab 4. Dan: Lehrergrad

Je nach Verband ab 5. oder 6. Dan Großmeister

Der 10. Dan ist dem WTF-Präsidenten vorbehalten. Dieser erhält den 10. Dan automatisch bei
Amtsantritt - unabhängig davon, welchen Dan-Grad er vorher hatte. Ist er einmal nicht mehr
Präsident, verlässt er sein Amt mit dem 9. Dan.


BEGRÜSSUNG:
 
CHARYOT = Achtung (Füße zusammen Hände an die Oberschenkel)
KYONGNE = Grüßen, Verbeugen
JUNBI = Vorbereiten (Füße auseinander, Fäuste vor dem Gürtel)
SIJAK = Kampfbeginn
KALLYO = trennen, unterbrechen
KYESOK = weiterkämpfen
GUMAN = Ende der Übung

HÖHEN:
OLGUL = oben (Scheitel bis Schlüsselbein)
MOMTONG = Mitte (Schlüsselbein bis Hüftknochen)
ARAE = unten (alles unter Hüftknochen)

ANGRIFFSTECHNIKEN MIT DER HAND:

JUMOK-JIRUGI = Fauststoß
CHIGI = Schlag
PALKUP-CHIGI = Ellenbogenschlag
SONNAL-CHIGI = Handkantenschlag
JEBI POOM SONNAL MOK CHIGI = Schwalbenschlag (Block nach óben + Handkante zum Hals)
MEJUMOK NAERYO CHIGI = Abwärtsschlag mit dem Faustboden
NULLO-MAKKI = Abwärtsblock
PYONSONKUT-SEWOTZIRUGI = vertikaler Fingerspitzenstoß
DUNG-JUMOK-APCHIGI = Faustrückenschlag
PALKUP-PYOJOK-CHIGI = Zielschlag mit dem Ellenbogen

ABWEHRTECHNIKEN (BLÖCKE)
 
MAKKI = Block, Abwehr
=>
OLGUL-MAKKI = Block oben
MOMTONG-AN-MAKKI = Block zur Mitte von außen nach innen
ARAE-MAKKI = Block unten
HANSONNAL-MAKKI = Block mit einer Handkante
SONNAL-MAKKI = Handkantenblock
MOMTON-BAKKAT-MAKKI = Block zur Mitte von innen nach außen

FUSSSTELLUNGEN:
 
MOA-SOGI = geschlossene Fußstellung (Charyot-Stellung)
NARANI-SOGI = offene Fußstellung (Junbi-Stellung)
AP-SOGI = kurze Vorwärtsstellung
AP-GUBI = lange Vorwärtsstellung
JUCHUM-SOGI = Sitzstellung. Reiterstellung
DWIT-GUBI = Rückwärtsstellung
BOM-SOGI = Tigerstellung
KOA-SOGI = überkreuzte Stellung (DWIT -hinten/AP - vorne)
 
RICHTUNGEN:
 
AP = vorwärts, nach vorne
YOP = seitwärts, zur Seite
DWIT = hinten, nach hinten

TRITTE:
 
AP-CHAGI = Vorwärtstritt (Fußballen trifft)
YOP-CHAGI = Seitwärtsfußstoß (Fersenkante)
AP-CHA-OLLIGI = Vorwärts-Beinaufschwung
PALTUNG-CHAGI = Fußtritt mit dem Spann
NAERYO-CHAGI = Fußschlag abwärts
DOLLYO-CHAGI = Halbkreisfußtritt mit dem Fußballen
YOP-CHA-OLLIGI = Seitwärts-Beinaufschwung
TORA-YOP-CHAGI = gedrehter Seitwärtsfußstoß
DWIT-CHAGI = Rückwärtstritt
HURYO-CHAGI = Haken/Peitschen-Tritt
MOMDOLLYO-HURYO-CHAGI = körpergedrehter Haken-/Peitschentritt
PYOJOK-CHAGI = Zieltritt in Handfläche
MIRO-CHAGI = Pushkick
TWIO-CHAGI = Sprungkick

KAMPFSCHREI (GIHAP oder KIAP)

Sinn und Zweck:
1. Einschüchterung des Gegners (der Schrei ist im ersten Moment ein Schock für den Gegner)
2. Sich selbst Mut machen (Selbstvertrauen stärken)
3. Kraftverstärkung (Verstärkung der ausgeführten Technik)
4. Atemunterstützung (der Kampfschrei wird beim Ausführen der Technik gemacht und ist somit
    auch ein bewusstes und kräftiges Ausatmen)
5. Selbstschutz (Anspannung der Muskulatur - besonders im Oberkörper- und Bauchraum
    => geringere Verletzungsgefahr bei Schlägen oder Tritten des Gegners gegen den Oberkörper)
 
ZAHLEN:

Hana = 1
Dul = 2
Set = 3
Net = 4
Dasot = 5
Josot = 6
Ilgob = 7
Yodul = 8
Ahob = 9
Yol = 10

EINSCHRITTKAMPF (HANBON-KYROGI):

- zur Technikverbesserung/zum Üben von Techniken
- zum Einschätzen der Gliedmaßenlängen, Abstandsgefühl bekommen
- zur Reaktionsverbesserung, Timing (im richtigen Moment ausweichen)

SELBSTVERTEIDIGUNG SOLLTE:

- schnell
- effektiv
- und kompromisslos sein (wenn SV, dann zu 100 % und nicht nur halbherzig)

NOTWEHRPARAGRAPH BEACHTEN!
=> Selbstverteidigung muss verhältnismäßig zum Angriff sein! Heißt, dass man sich nur in dem Maße verteidigen darf, welches zur Befreiung oder zur Abwehr des Angriffs nötig ist!

ERLAUBTE TREFFER BEIM WETTKAMPF:

- Faust und Fußtreffer auf Weste
- Fußtreffer an Kopf